Der Schweizer Bau-Info-Service

Wir bieten Ihnen einen kostenlosen Informationsdienst rund um Bauen + Wohnen.

Der Schweizer Bauinfoservice zeigt Ihnen täglich neue Informationen und Neuheiten rund um Haus + Garten.

Der Schweizer Bauinfoservice ist das Verbindungsglied zwischen Ihnen und den teilnehmenden Firmen dieser Internetplattform, welches Ihnen eine Vielzahl an Dienstleistungen und Produkten bietet.

Gratis Informationsdienst:

Unter jeder der Rubriken finden Sie ein Informationsformular mit dem Sie einfach und kostenlos Prospektmaterial oder auch Offerten anfordern können.
Profitieren Sie jetzt völlig gratis und unverbindlich !

Rubrik: Fachmessen

Der Schweizer Bau-Info-Service informiert Sie ausführlich über alle Fachmessen im Bereich Bauen + Wohnen . Unter der Rubrik Fachmessen finden Sie verschiedene Messevorschauen und einen vollständigen Messekalender. Im weiteren erstellen wir an verschiedene Fachmessen Fotoreportagen die Sie jeweils nach der Messe unter der Rubrik Fotogalerie finden.Natürlich finden Sie unter allen Rubriken Messe - Neuheiten und interessante Produkte die mit Bild und Text wie auch Bezugsquellen vorgestellt werden.




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Adventskalender

Der Schweizer Bauinfoservice verlost in seinem Adventskalender jeden Tag einen von 24 tollen Preisen. Nutzen Sie die Gelegenheit und machen Sie mit. Im Adventskalender warten verschiedene, spannende Preise und ein besonderes Highlight am 24.Dezember auf Sie. Man kann pro Tag jeweils nur einmal mitspielen, aber 24-mal gewinnen. Wer möchte, kann täglich einmal sein Glück versuchen. Wir drücken Ihnen die Daumen!
Teilnahmebedingungen:
Teilnahmeberechtigt sind alle Personen ab 18 Jahren. Ausgenommen sind Mitarbeiter des Schweizer Bau Info Services.
Eine Barauszahlung des Gewinnes ist nicht möglich. Über das Gewinnspiel wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

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Die Bau-Börse bekommt ein Upgrade

In der Bau-Börse konnten bisher Kunden von bauschweiz.ch kostenlos Inserate schalten lassen und Lagerbestände, Ausstellungselemente, Baumaterial oder gebrauchte Artikel rund ums Bauen + Wohnen verkaufen.

Nun können auch Sie als Privatpersonen aktiv werden und Ihre Verkaufsgegenstände selbst als Inserat aufgeben.
Die Idee bleibt die Gleiche und was für Sie wichtig ist: Natürlich völlig kostenlos.


Ihre Vorteile?
- Sie erstellen selbstständig ein Profil auf der Bau-Börse. Alternativ können auch wir dies übernehmen.
- Sie können superschnell und supereinfach ein Produkt in einem Inserat vorstellen.
- Sie haben völlige Kontrolle über Ihre Angebote - das heisst, Sie entscheiden, was drin steht.
- Artikel können jederzeit bearbeitet und verkaufte Gegenstände schnell wieder gelöscht werden.

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zu Verfügung.

Webseite: bauboerse.bauschweiz.ch
Kontakt: office@bauschweiz.ch

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Die neuste Sendung von bauschweiz.tv

Gewinnspiel auf bauschweiz.ch

Der Schweizer Bau Info Service präsentiert auf seinem Internetportal laufend Gewinnspiele und Wettbewerbe mit tollen Preisen unserer Kunden.Spielen Sie mit und mit etwas Glück gewinnen Sie einer unserer schönen Preise.
Wir drücken Ihnen die Daumen.

Teilnahmebedingungen:
Teilnahmeberechtigt sind alle Personen ab 18 Jahren. Ausgenommen sind Mitarbeiter des Schweizer Bau Info Services.
Eine Barauszahlung des Gewinnes ist nicht möglich. Über das Gewinnspiel wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Webseite: www.bauschweiz.ch/Gewinnspiele-umd.htm

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Die Stiftung Solidaritätsfonds wird 50

(Zürich)(PPS) Seit 50 Jahren betreiben die Schweizer Wohnbaugenossenschaften ein wirkungsvolles Selbsthilfeinstrument: Die Stiftung Solidaritätsfonds finanziert sich aus freiwilligen Beiträgen der gemeinnützigen Bauträger. Damit unterstützt sie Bauvorhaben und sinnvolle Projekte für den gemeinnützigen Wohnungsbau. Mit anfänglich fünf Franken pro Wohnung konnten mittlerweile über 100 Millionen Franken an Darlehen vergeben werden.

Neben den politischen Diskussionen um Fördermassnahmen für mehr gemeinnützigen Wohnraum geht leicht vergessen, dass die Schweizer Wohnbaugenossenschaften nicht nur eine stärkere Unterstützung für den gemeinnützigen Wohnungsbau verlangen. Sie betreiben auch seit Jahrzehnten ein eigenes Selbsthilfeinstrument, das allein von der Solidarität innerhalb der Branche lebt.

100 Millionen in fünfzig Jahren

Der Solidaritätsfonds von Wohnbaugenossenschaften Schweiz ist eine Erfolgsgeschichte, die den Selbsthilfecharakter des Genossenschaftsmodells illustriert: Als 1966 die Mittel des Bundes nicht reichten, um den Unterstützungsbedarf der gemeinnützigen Bauträger zu decken, äufnete der Verband zusätzlich einen eigenen Fonds. Er rief die Schweizer Wohnbaugenossenschaften auf, fünf Franken pro Wohnung und Jahr einzuzahlen. Damit konnten die ersten zinslosen Darlehen an gemeinnützige Bauträger gesprochen werden. Mittlerweile ist das Vermögen des Solidaritätsfonds (seit 1999 eine eigenständige Stiftung) auf über 40 Millionen angewachsen. Jährlich zahlen die Mitglieder von Wohnbaugenossenschaften Schweiz über 870‘000 Franken in den Solidaritätsfonds ein. Die Stiftung finanziert sich nur durch diese Beiträge sowie durch Zinserträge. Über 100 Millionen Franken an Darlehen konnte der Solidaritätsfonds seit seiner Gründung gewähren

Wirkungsvolles Selbsthilfe-Förderinstrument

Die Stiftung Solidaritätsfonds von Wohnbaugenossenschaften Schweiz ist kein Ersatz für den Fonds de Roulement des Bundes, den der Verband ebenfalls treuhänderisch verwaltet. Aber eine Ergänzung: Sie unterstützt zum Beispiel kapitalschwache, aber entwicklungsfähige Wohnbaugenossenschaften und hilft bei der Restfinanzierung von Bauvorhaben und Landkäufen oder bei der finanziellen Sanierung von notleidenden gemeinnützigen Wohnbauträgern. Ausserdem unterstützt der Solidaritätsfonds Projekte, die den gemeinnützigen Wohnungsbau weiterentwickeln wollen.

Aus Anlass des 50-Jahr-Jubiläums hat die Stiftung Solidaritätsfonds einen Leporello mit einem kurzen Rückblick auf ihre bewegte Geschichte herausgegeben. Mehr Informationen zum Solidaritätsfonds und den unterstützten Projekten finden Sie auch unter wbg-schweiz.ch/solidaritaetsfonds.

Firmenportrait:

Wohnbaugenossenschaften Schweiz ist die Dachorganisation von mehr als 1000 Wohnbaugenossenschaften und weiteren gemeinnützigen Wohnbauträgern mit insgesamt über 145'000 Wohnungen. Der 1919 gegründete Verband steht im Dienste seiner Mitglieder, die auf gemeinnütziger Grundlage preisgünstigen Wohnraum erstellen und bewirtschaften. Zusammen mit ihnen strebt er im ganzen Land eine ausreichende Versorgung mit preisgünstigem, vorzugsweise genossenschaftlichem Wohnraum an.

Der Solidaritätsfonds wurde 1966 von Wohnbaugenossenschaften Schweiz (damals noch Schweizerischer Verband für Wohnungswesen) gegründet und 1999 in eine Stiftung überführt. Über die Darlehensvergabe entscheidet ein unabhängiger Stiftungsrat; die Geschäftsstelle wird vom Verband geleitet.

Bild Rechte: Wohnbaugenossenschaften Schweiz

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Ärger mit Miet-Nebenkosten

Der Winter naht, die Heizölpreise steigen und schon bald kriegen einige Schweizer Ende Dezember ihre Heiz- und Nebenkostenabrechnung. Welche Kosten darf der Vermieter als Nebenkosten abrechnen - und wie kann ich mich gegen Wucher-Rechnungen wehren? Die zwölf wichtigsten Fragen und Antworten, damit Sie nicht übers Ohr gehauen werden.

Welche Leistungen darf mein Vermieter als Nebenkosten abrechnen?
Nebenkosten sind Leistungen, die mit dem Gebrauch des Mietobjektes zusammenhängen. Verrechnet werden dürfen beispielsweise Heizung, Kalt- und Warmwasser, Hauswart, Strom, Lift, Abogebühren für Kabelanschluss von Radio/TV, Abwassergebühren, Kehrichtabfuhr und eine Verwaltungspauschale von rund 3 Prozent.

Darf der Vermieter auch Unterhaltskosten als Nebenkosten abrechnen?
Nein. Unterhalts-, Anschaffungs- und Reparaturkosten gelten nicht als Nebenkosten - selbst wenn sie als solche im Mietvertrag aufgeführt sind. Gleiches gilt für Steuern, Versicherungsprämien und Anschlussgebühren für Kabelnetz oder Kanalisation. Verrechnet der Vermieter Unterhaltskosten als Nebenkosten, muss der Mieter diese nicht bezahlen.

Muss im Mietvertrag explizit erwähnt sein, wofür Nebenkosten erhoben werden?
Grundsätzlich ja. Wenn Nebenkosten als "übrige Betriebskosten" oder andere allgemeinen Kosten ausgewiesen werden, muss der Mieter sie nicht übernehmen. Die Nebenkosten müssen explizit aufgeführt sein, beispielsweise Warmwasser, Strom, Abwart. Die detaillierten Nebenkosten müssen zudem direkt im Hauptformular des Mietvertrages stehen, wo auch die Höhe der Miete vermerkt ist - und nicht bloss in den allgemeinen Vertragsbedingungen.

Welche Nebenkosten müssen nicht explizit im Vertrag erwähnt werden?
Kosten für Brennerservice und Kaminfeger gelten als Heizkosten und müssen nicht separat im Mietvertrag festgehalten sein. Es genügt, wenn die Heizkosten als Nebenkosten im Vertrag erwähnt sind. Ähnlich bei der Boilerentkalkung: Diese ist inbegriffen, wenn die Warmwasserkosten als Nebenkosten aufgeführt sind. Ausserdem muss der Mieter auch jene Kosten bezahlen, die direkt durch ein Amt oder einen Kabelnetzbetreiber in Rechnung gestellt werden und nicht im Vertrag aufgeführt sind.

Was, wenn die effektiven Nebenkosten viel höher sind als im Mietvertrag angegeben?
In diesem Fall kann man als Mieter Einsicht in die Originalbelege des Vermieters verlangen. Stellt sich heraus, dass der Vermieter tatsächlich viel höhere Kosten geltend machen kann als im Mietvertrag angegeben, muss der Mieter trotzdem zahlen. Das gilt selbst, wenn der Vermieter wusste, dass die Nebenkosten im Vertrag zu tief sind. Dies hat das Bundesgericht im Jahr 2005 in einem Urteil festgehalten. Mieter sollten sich deshalb vom Vermieter schriftlich bestätigen lassen, ob die Nebenkosten im Vertrag auch den tatsächlichen Kosten entsprechen.

Was ist der Unterscheid zwischen einer Pauschal- und einer Akonto-Abrechnung?
Bei der pauschalen Nebenkosten-Abrechnung wird der jährliche Betrag schon im Vornherein fix vereinbart. Bei der Akonto-Abrechnung kann der Vermieter die effektiven Nebenkosten in Rechnung stellen, soweit die spezifischen Posten im Mietvertrag festgehalten sind.

Ich zahle eine Pauschale für die Nebenkosten. Darf der Vermieter Geld nachfordern?
Nein. Der Vermieter darf kein Geld nachfordern, wenn er die Pauschale zu tief angesetzt hat und die tatsächlichen Nebenkosten höher ausfallen. Das Gleiche gilt im umgekehrten Fall: Wenn der Vermieter mit der Pauschale zu viel Geld einnimmt, kann ich als Mieter kein Geld zurückfordern. Allzu gross dürften die Abweichungen von den effektiven Kosten aber nicht sein: Der Vermieter muss die Pauschale nach den effektiven Kosten der letzten drei Jahre berechnen.

Dieses Jahr fallen hohe Kosten für eine Revision des Heizöltanks an - muss ich zahlen?
Nur zum Teil. Für Arbeiten, die nicht jedes Jahr anfallen, wie Kaminfeger-Arbeiten oder die Revision des Heizöltanks, muss der Vermieter die Kosten in Jahrestranchen aufteilen. Ein Beispiel: Wenn alle fünf Jahre eine Tankrevision durchgeführt wird, muss der Vermieter die Kosten der Revision auf fünf Jahre aufteilen - und natürlich auf die verschiedenen Mieter des Gebäudes.

Bis wann darf ich als Mieter Nebenkosten zurückfordern?
Wenn der Vermieter in seiner Akontorechnung zu hohe Nebenkosten verlangt hat, darf ich als Mieter die zu viel bezahlten Kosten innerhalb eines Jahres zurückfordern. Der Vermieter seinerseits kann Nebenkosten innerhalb von fünf Jahren einfordern.

Wie gehe ich vor, wenn ich mit der Abrechnung nicht einverstanden bin?
Wer als Mieter Nebenkosten zurückfordern will, wendet sich am besten an die Schlichtungsbehörde für Mietsachen. Das Verfahren ist kostenlos.

Der Vermieter verweigert mir die Einsicht in seine Abrechnungen. Was tun?
Der Vermieter muss dem Mieter Einsicht in seine Belege gewähren. Der Mieter darf die Belege auf eigene Kosten kopieren. In manchen Mietverträgen ist festgehalten, dass eine Einsprachefrist von 30 Tagen gilt und die Nebenkostenabrechnung dann als akzeptiert gilt. Diese Klausel ist unzulässig: Als Mieter darf man auch nach den 30 Tagen noch Einsicht in die Belege einfordern und kann zu viel bezahlte Kosten innerhalb eines Jahres geltend machen.

Wie reagiere ich, wenn mich der Vermieter wegen Nebenkosten betreibt?
Der Vermieter kann eine Betreibung einleiten, wenn der Mieter seine Nebenkosten nicht begleicht - auch wenn die Forderung ungerechtfertigt ist. Dagegen kann man als Mieter Rechtsvorschlag erheben. Damit ist die Betreibung gestoppt und der Vermieter muss sich an die Schlichtungsbehörde wenden.
Wer sich noch mehr mit dem Thema Heiz- und Nebenkostenabrechnung auseinandersetzen möchte, findet auf der Seite des Mieterinnen- und Mieterverbands weitere spannende Tipps und nützliche Dokumente.

Webseite: www.comparis.ch/immobilien/news/2012/02/mietnebenkosten.aspx?myid=1XK4U7ZQ-1X05MNUZ-QQJSMT&utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=co-contentnl14-11-2016-de&utm_content=Rest2

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Heizkosten sparen ja - frieren nein

Gewusst wie: Im Winter lassen sich mit einigen Tipps ganz leicht Heizkosten sparen, ohne dass gefroren und gebibbert werden muss.

1. Räume auf die richtige Temperatur heizen

Beim Heizen im Winter kommt es schon auf kleine Unterschiede an, denn pro Grad können 6% an Heizkosten gespart werden. Dabei sind unterschiedliche Temperaturen für den jeweiligen Raum ideal. Mit 20-22 Grad für Wohnräume, 23 Grad fürs Badezimmer,18-20 Grad für die Küche und 16-18 Grad für wenig benutzte Räume wie auch das Schlafzimmer liegen die Temperaturen absolut im Wohlfühlbereich. Dichte Fenstern und Türen sorgen zusätzlich für eine Kostenersparnis von bis zu 30%. Auf zu sparsames oder zu grosszügiges Heizen sollten Sie verzichten: Zu kalte Räume neigen zur Schimmelbildung, während überheizte Räume durch sinkende Luftfeuchtigkeit zu Erkältungen führen können. Zwar schaffen hier Luftbefeuchter Abhilfe - da diese jedoch teilweise zu Bakterienschleudern werden können, sollte eher darauf verzichtet und die Heizung lieber etwas zurückgedreht werden.

2. Wärmestau am Heizkörper vermeiden

Dicke Gardinen, Holzvertäfelungen oder Möbel vor Heizkörpern verhindern, dass die warme Luft in den Raum ausströmen kann. Achten Sie daher darauf, dass die Heizkörper frei sind, damit sie nicht mehr arbeiten müssen als nötig. Eine Isolationsschicht hinter dem Heizkörper senkt zudem den Wärmeverlust über die Aussenwand. Wenn Ihre Heizung gluckert und blubbert ist dies ein Zeichen für überschüssige Luft und eine reduzierte Wärmeleistung - Entlüften sorgt hier für Abhilfe.

3. Kurzer Durchzug tut Gesundheit und Wohnung gut.

Auch richtiges Lüften spielt beim Energiesparen eine grosse Rolle. Dabei sollten Sie das Fenster nicht stundenlang gekippt offen halten - dies ist nur ein Energiefresser und sorgt kaum für frische Luft, kühlt aber die Wände aus. Öffnen Sie stattdessen 2-3 Mal am Tag die Fenster weit und lüften Sie die Wohnung für rund 5 Minuten idealerweise bei Durchzug, damit die Feuchtigkeit abziehen kann und kein Schimmel entsteht. Der Thermostat muss während dieser Zeit heruntergedreht werden. Hartgesottene, die auch im Winter gerne bei offenem Fenster schlafen, sollten in der Nacht die thermostatischen Heizkörperventile zudrehen, die Rollläden gut schliessen und die Fensterflügel 10 cm weit offen lassen. Auch sonst lohnt es sich, gut schliessende Rollläden am Abend herunterzulassen: So lassen sich ein Wärmeverlust von 5-10% verhindern und Heizenergie sparen.

4. Teppiche steigern das Wohlbefinden

Teppiche sorgen in Wohnräumen im Vergleich zu Fliesen- oder Holzböden für mehr Wärme. Räume mit einem flauschigen Bodenbelag werden rund zwei Grad wärmer empfunden, wodurch die Heizung tendenziell weniger hoch eingestellt wird.

5. Kosten für Warmwasser nicht aus den Augen verlieren

Heizkosten lassen sich auch durch einen bewussten Verbrauch von Warmwasser reduzieren. Um die zwölf Prozent des Energieverbrauchs werden nämlich für das Erwärmen von Wasser benutzt. Eine Dusche ist um einiges sparsamer als ein Vollbad, da sie wesentlich weniger Wasser benötigt. Mit einem Sparduschkopf kann der Verbrauch von warmem Duschwasser nochmals um rund die Hälfte gesenkt werden.

Wenn Sie diese Tipps in der kalten Jahreszeit beachten, können Sie sich im Frühling das böse Erwachen nach der Heizkostenabrechnung ersparen.

Webseite: www.homegate.ch

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